Nein zur Westumfahrung von Schötz und Alberswil

Die sich in Prüfung befindende Westumfahrung von Schötz und Alberswil bedeutet für das Nebiker Wohnquartier Fröscherenmatte, aber auch für das ganze Dorf Nebikon ein erhöhtes Verkehrsaufkommen, Lärm- und Feinstaubbelastung.

Bei einer Begradigung der Strasse quer über bestes Ackerland würde die vom Schwerverkehr befahrene Strasse noch näher an die Fröscherenmatte rücken.

Aktuelles:

Die ZMB (Zweckmässigkeitsbeurteilung) hat zwar deutlich ergeben, dass der Ausbau der K11 (ehemals Null+ Variante) die beste Lösung für die Region ist. Trotzdem wird politisch an der Westumfahrung (ASWG) festgehalten. Westumfahrung-nein.ch und das Komitee Pro-Niederwil sind über dieses Vorgehen irritiert.

Termine:

Momentan gibt es keine Infoanlässe zum Thema.

Weitere Argumente gegen die Westumfahrung Schötz und Alberswil durch Gettnau und Nebikon werden auf der Webseite von pro-niederwil.ch bereits eindrücklich aufgezeigt.

Weiterführende Informationen zu den Varianten findet man unter anderem hier: vif.lu.ch